Emmenbronx Anders als man denkt! vom 1. September 2014

 

Rund 30 Kiwaner mit zum Teil ihren Frauen trafen sich an der Gerliswilerstrass 23 in Emmenbrücke. In den Räumlichkeiten der Stiftung „akku“ wurden wir von unserem Gastgeber begrüsst. Herr Dr. Karl Bühlmann vermittelte uns, was wir in der nächsten Stunde alles erwarten durften. Hier ein Auszug aus seiner Begrüssung:

 

Wer sind wir, was bieten wir

akku, das „andere kunst- und kulturunternehmen“, ist eine Kunstplattform in Emmen- brücke. Sie wird von der gemeinnützigen, 2008 gegründeten Stiftung akku Emmen getragen. akku realisiert jährlich fünf bis sechs Ausstellungen zur Gegenwartskunst und setzt sich mit aktuellen Themen und Tendenzen auseinander. Das abwechs- lungsreiche Ausstellungsprogramm wird mit kulturellen Rahmenveranstaltungen bereichert und macht akku zum lebendigen Begegnungsort im Herzen von Luzern Nord.

 

Zur aktuellen Ausstellung wurde uns folgendes Wissen vermittelt:

Während Städte in ihrem Kern meist ge- und verbaut, weitgehend ästhetisiert und domestiziert sind, haben periphere Ortschaften viel Potenzial für Visionen und dynamische Entwicklungen. Emmenbrücke ist unter soziokulturellen Gesichtspunkten ein solch pulsierendes Gebiet, in dem vieles im Wandel ist. In der Ausstellung „Emmenbronx“ wird der Versuch angestrebt, mittels eines fotografischen Streifzuges ein visuelles Porträt über jenen Teil von Emmenbrücke zu zeichnen, der Brennpunkt der Stadtentwicklung ist und in den nächsten Jahren eine grosse Transformation erleben wird: Seetalplatz, Bahnhof, Viscosistadt, Emmenweid, Gerliswilstrasse. Neben dem Hier und Jetzt soll die Vergangenheit ebenso ihren Platz erhalten wie der Einbezug der Emmer Bevölkerung, die aufgefordert ist, mit eigenen Fotografien ihr ganz persönliches Emmenbrücke zu zeigen.

 

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Stiftung Fotodokumentation Kanton Luzern und der Kommunikationsagentur media-work.

Anschliessend an die spannende Besichtigung durften wir im Rest. Kreuz im Emmen unser Nachtessen einnehmen. Die angeregten Diskussionen zeigten auf, dass das „Gesehene“ intensiv verarbeitet werden musste.

 

Die folgenden Fotos sollen einen kleinen Ausschnitt zeigen, was wir an diesem Abend alles erleben durften. 

 

 

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